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A K T U E L L E S

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Kundgebung zum Tag der Menschenrechte in Karlsruhe

Der Landesverband Baden-Württemberg des Väteraufbruch für Kinder e. V. veranstaltet jährlich in Karlsruhe, der Stadt des Rechts, auf dem Platz der Grundrechte, zum Tag der Menschenrechte, die Kundgebung des Väteraufbruch gegen Menschenrechtsverletzungen im Deutschen Familienrecht.

Motto: "Sorgerecht für nicht miteinander verheiratete Eltern"

Die diesjährige Kundgebung findet statt am:

Samstag, 10.12.2011 von 14 Uhr bis ca. 16 Uhr

anschließend gemütliches Beisammensein in der Gaststätte "Akropolis", Baumeisterstrasse, gegenüber dem Staatstheater

Das Filmprojekt

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ZITAT Douglas Wolfsperger:
"Wenn der Hass der Mutter auf den Vater stärker ist, als die Liebe zum gemeinsamen Kind, hast Du keine Chance."

DER ENTSORGTE VATER

Filmgespräch:
Dr. Katharina Maucher, Frankfurt, selbständige Kinderschutzberaterin
Andreas Pfeiffer, Psychoanalytiker, VAfK-Frankfurt
Franzjörg Krieg, VAfK-Karlsruhe, Realschullehrer, Protagonist

Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 29. März 2011, 20 Uhr in Frankfurt am Main, in der Naxos-Halle, Wittelsbacher Allee 29


GEO WISSEN stellt sie vor, die neuen und nicht ganz so neuen Väter – und befasst sich mit dem Mythos und der Wirklichkeit des Vaterbildes.

Und jetzt ACHTUNG: als besonderer Schmankerl liegt einer Teilauflage des Magazins eine Kopie der FILM-DVD anbei.

vorschau geo wissen

Vorschau GEO WISSEN Nr.46
Die nächste Ausgabe von GEO-WISSEN erscheint am 10. November 2010
Ausführliche Informationen rund um das Filmprojekt:
offizielle Homepage:

SPENDENAUFRUF:
Muss mein Vater mich verleugnen?
Darf er kein Bild von mir zeigen?
Bitte helfen Sie mit, diesen Musterprozess zu führen.
S p e n d e n k o n t o:
Dresdner Bank
Inhaber: RA Schardt
Konto: 0420920501
BLZ: 100 800 00

Väteraufbruch für Kinder

Studie zum gemeinsamen Sorgerecht von nicht miteinander verheirateten Eltern

Viele Väter berichten, dass die Klärung der gemeinsamen Sorge die Beziehung zwischen den Eltern belastet habe, selbst wenn die gemeinsame Sorge letztendlich erklärt wurde.
Um Belastungen zwischen den Eltern zu vermeiden, klärte außerdem jeder 6. Vater, eben diese Frage nicht.

Spektakuläre Fälle

Fall Alex B.

Eine Mutter aus Ghana mit drei Kindern von drei Vätern entführt diese nach Afrika.[mehr]

Alex wurde beim Wettbewerb "Jede Zeit hat ihre Helden!" des Landesmuseum Karlsruhe "Mein Held" [mehr]

Wo ist Angelina Hauerstein?

Die Tochter von Klaus Voigt, Angelina Hauerstein, wurde im September 2008 von ihrer Mutter und deren Ehemann an einen bislang unbekannten Ort verschleppt. Eine Verschleppung ins Ausland ist nach Lage der Dinge nicht ausgeschlossen!!

Bitte haltet die Augen offen und helft ihm seine Tochter Angelina zu finden!
[mehr]

Fall Familie Schulze

Die Mutter der vier Söhne vollzieht monatelang Kindesentziehung mit List. Lesen Sie von seiner Verhandlung wegen übler Nachrede und Hören Sie Redebeiträge anlässlich der Kundgebung [mehr].

Meldungen, chronologisch aufgelistet

Abstimmung

Die ING-DiBa tut was für die Vereine in Deutschland! Dafür stellt die Bank 1.000.000 Euro zur Verfügung. Bitte unterstützen Sie den VAfK-Karlsruhe e.V. indem Sie für ihn voten. Klicken Sie dafür auf den Banner nebenan und folgen den Anweisungen. Sie müssen dafür eine Mail-Adresse angeben und ihre Abstimmung in einer Bestätigungsmail ausführen.
VIELEN DANK!
Die Beratungsgruppe Heidelberg des VAfK-Karlsruhe präsentiert:

Douglas Wolfsperger "Der entsorgte Vater"

Die Ausgrenzung eines Elternteils nach Trennung und Scheidung und die Folgen für die Kinder

Filmvorführung mit anschließendem Expertengespräch

Montag, 4. Juli 2011 um 19.30 Uhr

Ort: Pädagogische Hochschule Heidelberg / Hörsaal 002
Im Neuenheimer Feld 561 / 69120 Heidelberg
Kontakt: moebius@ph-heidelberg.de

Eintritt frei

Nähere Informationen siehe INFO-Flyer
Der entsorgte Vater

Etappenberichte der Papatour 2011 sind online

Halt machte die Papatour auch am 18.6.2011 in Karlsruhe. Wir danken allen Beteiligten für euer Engagement und Teilnahme.

 

VATERTAG – Höhlenaktion mit Kindern

Für Papas, Mamas und Kinder wird eine Höhlenwanderung (unter leicht verschärften Bedingungen) angeboten. Ziel ist die Falkensteiner Höhle zwischen Urach und Grabenstetten auf der Schwäbischen Alb.

Infos gibt es bei Franzjörg Krieg
Mail: krieg@vafk-karlsruhe.de oder Tel.: 01578-1900 339
Pressemitteilungen vom 21. und 23. 05.2011

Väteraufbruch für Kinder wählt neuen Bundesvorstand

Banner Väterkongress

Vaterschaft heute – Gesichter, Chancen und Herausforderungen

Der VÄTERKONGRESS 2011 ist Geschichte

Nach umfangreichen Vorbereitungen fand der 4. VÄTERKONGRESS am 07.05.2011 zum ersten Mal in der PH in Karlsruhe statt.

Die Organisation verlief absolut reibungslos. Man erkennt, dass der 4. Kongress dieser Art in Karlsruhe auf die Erfahrungen aus den drei Jahren zuvor aufbauen konnte. Die Karlsruher Gruppe des VAfK hat wieder einmal ihre Schlagkraft unter Beweis gestellt.

Dafür meinen aufrichtigen DANK an alle, die zum Erfolg des Kongresses aktiv beigetragen haben.

Die Referate betonten den gesellschaftspolitischen Charakter dieser Veranstaltung und strahlten einen Optimismus aus, der der Väterszene nach Jahrzehnten von ausschließlich erfahrener Ignoranz gut tut.

Rainer Sonnenberger berichtete von der Mitwirkung des VAfK bei der Erstellung der Studie des BMJ zum Gemeinsamen Sorgerecht nicht miteinander verheirateter Eltern. Es wurde deutlich, dass die Frauenlobby ihren Einfluss auch auf verdeckte Art geltend macht und damit bis zuletzt so erfolgreich vorgeht, dass sich sogar das BMJ in gewisser Weise getäuscht sah und den Abschlussbericht nicht unter seinem Namen veröffentlichte. Wir konnten einige Disbalancen in der Konzeption und Realisierung aufdecken und wurden auch gehört.

Anton Pototschnig aus Österreich berichtete zunächst vom aktuellen Stand der Sorgerechtsreform in Österreich. Es scheint, dass in Österreich und in der Schweiz die Tendenz besteht, auf die Lösung in Deutschland warten zu wollen.

Oliver Hunziker aus der Schweiz berichtete über deren begeisternde Aktion „Schick en Stei“, die gewaltiges Aufsehen in den Medien und in der Politik hervor rief und die Väter mit dem Justizministerium der Schweiz an einen Tisch brachte.

MdB der FDP Stephan Thomae schilderte den Stand der politischen Diskussion um eine gesetzliche Regelung zum Sorgerecht nicht verheirateter Eltern nach dem entsprechenden Urteil des EGMR und des BVerfG.
Es wurde deutlich, dass wir wohl noch länger auf ein Ergebnis warten müssen. Die Politik hat nicht den Mut, gegen die noch herrschenden Kräfte der Mütterlobby eine wirkliche Reform in Gang zu setzen und wird jetzt wohl die Rechtspraxis beobachten bevor sie ihre Aufgabe ernsthaft angeht.

Matthias Lindner, Bereichsleiter Genderpolitik bei Verdi und stellv. Vorsitzender des Bundesforum Männer e.V. referierte über „Gleichstellungspolitik auch für Männer und Väter“. Es wurde deutlich, dass der VAfK sich nicht auf seine Grundaufgabe beschränken kann und dass unsere Beteiligung an der Genderdiskussion eine primäre Aufgabe darstellt.

Ich selbst konnte in meinem Referat unter dem Titel „Maßgeschneiderte Lösungen – Mut zur Kreativität bei Lösungen von Konflikten“ aus meiner Beistandstätigkeit der letzten 20 Monate seit der Einführung des FamFG berichten. Die dabei gemachten Erfahrungen sind so positiv, dass ich sie als Lohn für jahrelange Arbeit in Sachen Väterinteressen erkenne.

Anton Pototschnig schilderte in einem zweiten Referat seine Informationsarbeit zum Doppelresidenzmodell in Österreich.

Das abschließende Podiumsgespräch unter Moderation von Angela Hoffmeyer und Helge Messner wandte sich an die Teilnehmer Oliver Hunziker, Anton Pototschnig, Rainer Sonnenberger und Franzjörg Krieg und hatte den Titel des Kongresses „Vaterschaft heute – Gesichter, Chancen und Herausforderungen“ als Programm.

Die insgesamt sehr optimistische Atmosphäre machte deutlich, dass die Arbeit im VAfK inzwischen auch von Erfolgserlebnissen begleitet ist und dass unser „Marsch in die Institutionen“ gerade beginnt.

Franzjörg Krieg, VAfK-Karlsruhe

Australierin darf Sperma von totem Ehemann verwenden

Grundsatzurteil zur künstlichen Befruchtung

Eine Australierin darf nach einem Grundsatzurteil das Sperma ihres verstorbenen Mannes verwenden, um schwanger zu werden. Das entschied ein Richter am Obersten Gerichtshof des australischen Bundesstaates New South Wales. (mehr)

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"EGMR vom 21.04.2011, Kuppinger vs Deutschland, Nr. 41599/09"

B. Kuppinger ist ein ehemaliges Mitglied unserer Gruppe in Karlsruhe.
Sein Sohn wurde ihm seit dessen Geburt mit penetranter Arroganz der Mutter und allen damit betrauter Behörden vorenthalten. Er als Vater wurde ignoriert, seine Bemühungen wurden als lästig empfunden und jede Lösung wurde verhindert.
Seit sein Sohn 1 ½ Jahre alt war, gab es ein Verfahren vor dem Familiengericht in Frankfurt, das erst nach 4 Jahren und 10 Monaten beendet wurde.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte rügte:
  • das Fehlen jedes Ansatzes zur größtmöglichen Beschleunigung eines Verfahrens, in dem es um den Kontakt des Vaters zu einem Kleinkind geht;
  • die Möglichkeit der negativen Entscheidung des Verfahrens allein durch die Verzögerung der Abläufe im Verfahren;
  • das Fehlen der Ausschöpfung von Möglichkeiten zur Beschleunigung des Verfahrens;
  • die viel zu späte Einsetzung eines Verfahrensbeistandes erst nach mehr als 2 ½ Jahren seit Verfahrensbeginn;
  • das Fehlen eines effektiven Rechtsbehelfs gegen überlange Gerichtsverfahren in der deutschen Familienrechtspraxis.
Diese Mängel in der deutschen Familienrechtspraxis haben menschenrechtswidrige Dimension. Wenn ein moderner Rechtsstaat zugunsten der einseitigen Förderung von egoistischen Mütterinteressen so weit geht, dass er sich diese öffentliche internationale Beschädigung seines Images als Vertreter einer modernen aufgeklärten westlichen Industrienation leistet, muss hinterfragt werden, ob die Politik in der Implementierung der Mütterlobby in regierungsamtliche Strukturen nicht allzu weit ging und ob eine Änderung dieser Strukturen nicht längst überfällig ist.

Beispiele:

Veröffentlichungen des VAMV, der Lobbyorganisation für rein egoistische Mütterinteressen, die nicht die Rechte von Kindern vertreten, sondern in erster Linie das Alleinsorgerecht für Einelternfamilien fordern, werden vom BMFSFJ verteilt.
Damit steht des BMFSFJ hinter den einseitigen egozentrischen Extrempositionen der Erwachsenengruppe der Mütter, die sich pauschal gegen Väter definieren. Daran ändert auch das Alibi-„V“ am Ende des Namenskürzels nichts.
Die moderate und am Kind orientierte Position des VAfK „Allen Kindern beide Eltern“ wird dagegen als extrem dargestellt.

Nachdem alle nicht ehelichen Väter in der Folge der Entscheidung des BVerfG vom 29.01.2003 zum Sorgerecht nicht ehelicher Väter vom Bundesministerium für Justiz jahrelang zum Narren gehalten wurden, gab man eine erneute Studie zur Befolgung des verfassungsgerichtlichen Auftrages in Arbeit.
Erst gegen Ende der Erstellung des Abschlussberichtes wurde bekannt, dass eine der beiden darin verwendeten Studien deutlich einseitig von Mütterinteressen bestimmt war und dass ein weibliches ehemaliges Mitglied des VAMV maßgeblich an der Erstellung des Schlussberichtes beteiligt war.
Dies führte dazu, dass die Studie zwar vom BMJ in Auftrag gegeben, nicht aber in dessen Namen auch veröffentlicht wurde.

Franzjörg Krieg, 9. Mai 2011

"Schlacht um Goslar"

Mit starken Worten und vielen Kommentaren wird zur Zeit ein Vorgang bedacht, der in Goslar spielt.
Die dortige Gleichstellungsbeauftragte Monika Ebeling (manchen noch unter dem Namen Monika Dittmer bekannt) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Gleichstellung ernst zu nehmen. Dazu wurde sie auch klar und unmissverständlich durch die neue Koalition der Bundesregierung aufgefordert, die in ihrem Vertrag vereinbarte, dass Gleichstellung nicht mehr nur als reine Frauenförderung zu betrachten sei. Es müssten endlich auch männliche Interessen beachtet und Förderungsbedarf von Jungen und Männern ernst genommen werden.

Während ein Heer von Frauenbeauftragten sich auch „Gleichstellungsbeauftragte“ nennt, weil sie ausschließlich Frauen beachten und fördern, spricht Monika Ebeling offen von ihrem Herz, das auch für Jungs und Männer schlägt und verletzt damit empfindlich das eingeschränkte provinzielle goslarsche Verständnis von geglückter Gleichstellungsarbeit.

Die Fraktion der Linken fordert ihre Abberufung, worüber schon in den nächsten Tagen im Stadtrat entschieden werden soll. (mehr)
Franzjörg Krieg, Mitteilung vom 19.03.2011

Jahreshauptversammlung VAfK-Karlsruhe e.V.

Am 17.03.2011 kam es in Karlsruhe zur diesjährigen Mitgliederversammlung der Kreisgruppe des VAfK.

Wichtige Eckdaten waren die beiden Feststellungen, dass sich die Kreisgruppe, die am 25.10.2001 von Franzjörg Krieg gegründet wurde, im 10. Jahr ihres Bestehens befindet und inzwischen 200 Mitglieder hat. Damit ist sie die viertgrößte VAfK-Kreisgruppe. Größer sind nur die Gruppen in Berlin, Hamburg und Frankfurt. Diese sind allerdings etwa doppelt so alt wie die Karslruher Gruppe und befinden sich auch in ungleich größeren Städten.

Die Wahlen bestätigten den bisherigen Vorstand. Eine Veränderung gab es nur in der Kassenführung. Der bisherige Kassier wurde als Kassenprüfer gewählt.
1. Vorsitzender: Franzjörg Krieg
1. stellvertr. Vorsitzender: Reinhard Schöller
2. stellvertr. Vorsitzender: Henning Riepen (Webmaster)
Schriftführung: Angela Hoffmeyer
Kassenführung: Marius Giel
Mit der lokalen Ausführung des VÄTERKONGRESS, dem Drehort des Filmes "Der Entsorgte Vater", der Durchführung der KUNDGEBUNG und der Veranstaltung von 2 Beistand-Seminaren hat die Kreisgruppe Karlsruhe eine besondere Position innerhalb des VAfK.
Satzungsgemäss tragen die Vorstände ihre Tätigkeitsberichte vor. Lesen Sie hier den Bericht des Vorsitzenden, Franzjörg Krieg, der gleichzeitig die Vereinsentwicklung für den Zeitraum 2010-2011 schildert.

Vereinsentwicklung lesen

Pressemitteilung Nr. 05/2011 vom 01.03.2011

"Satire-Formulare": Formulare zur Abwicklung der Gemeinsamen Sorge

FRANKFURT AM MAIN - Die Selbsthilfegruppe PAS Rhein/Main hat zur geplanten gesetzlichen Neuregelung der Gemeinsame Sorge für nicht-verheiratete Väter Formulare entwickelt, um die Gemeinsame Sorge möglichst rasch, rechtssicher und kostengünstig abzuwickeln.
(...)
Die Selbsthilfegruppe PAS Rhein/Main bittet darum, das "Väter-Antragsformular auf die Gemeinsame Sorge" und das "Mütter-Widerspruchsformular gegen die Gemeinsame Sorge" - sie sind als Anlagen beigefügt und auch auf der Webseite http//www.pas-rhein-main.de downloadbar - öffentlich weiter zu verbreiten.
(mehr lesen)

logo selbsthilfegruppe (mehr lesen)

"Väter-Antragsformular auf die Gemeinsame Sorge"
(Download)
"Mütter-Widerspruchsformular gegen die Gemeinsame Sorge"
(Download)

Hallo Freunde!

Jetzt mal was ganz Positives von mir. Ich könnte es in die ganze Welt rausschreien:

Seit gestern wohnt meine kleine Tochter wieder bei mir!


Und einen großen Anteil daran habt ihr vom Väteraufbruch!

Ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, mir bleibt nur ein schnödes DANKE!!
Aber glaubt mir, es kommt von Herzen.

Danke, ich hätte in vielen Situationen ohne euere Hilfe nicht gewusst, wie ich reagieren soll, ihr seid einfach einsame Klasse!

Grüße Jakob

GOOD NEWS

Jakob schreit vor Freude

27.02.2011

und der VAfK freut sich mit ihm

 

Wenn die Liebe endet...
Verändert das neue Sorge- und Unterhaltsrecht unsere Ehen und Familien?

09.02.2011, 18.30 Uhr, in Stuttgart, Landtag

Begrüssung: Dr. Hans-Ulrich Rülke MdL, Fraktionsvorsitzender FDP/DVP-Fraktion

Impulsreferat

Podiumsgespräch mit dem Referenten und

  • Dr. Hans-Peter Wetzel MdL
    Fachanwalt u.a. für Erbrecht; Rechtspolitischer Sprecher der FDP/DVP Landtagsfraktion

  • Helmut Borth
    Präsident des Amtsgerichts Stuttgart a.D.; Mitherausgeber Familienrechtszeitung
    (FamRZ)

  • Jana Neuhauser
    Fachanwältin für Familienrecht und Mediatorin, Kanzlei Gassmann & Seidel
Moderation: Gabriele Renz, Journalistin, Landeskorrespondentin Südkurier Konstanz

Weiterführende Gespräche in kleineren Runden beim Empfang in der Eingangshalle
(mehr lesen)


Der Veranstalter:
FDP/DVP Landtagsfraktion

Bericht zur Veranstaltung
Familienpolitik im Wandel
vom 26.10.2010 in Bad Schönborn

Geschlechterrollen
Die Diskriminierung des Mannes
Über die negativen Auswirkungen des Feminismus

Fast jede Form des sozialen Wandels kann zu Konflikten führen. Denn Wandel löst komplexe Alltäglichkeiten auf, die sich innerhalb von Kulturen, sozialen Schichten, Ethnien und im Arrangement der Geschlechter entwickelt haben. Solchen Wandel wollte auch die Frauenbewegung bewirken. Sie hat es erfolgreich getan. Unter dem Einfluss des Feminismus hingegen, der ein Resultat der sich auflösenden Frauenbewegung war, wurden Konflikte des sozialen Wandels allerdings nicht gelöst, sondern absichtsvoll verschärft.
(...)
Gerhard Amendt ist Gründer des Instituts für Geschlechter- und Generationenforschung der Universität Bremen, Autor mehrerer englischsprachiger Bücher zu Geschlechterbeziehungen, darunter I did not divorce my kids (2008). Weitere englischsprachige Texte zum Download.
(mehr lesen)

"Familienrichter spielen auf Zeit"

Karlsruher "Väteraufbruch für Kinder" kritisiert fehlende Neuregelung beim Sorgerecht

Von unserem Redaktionsmitglied Kirsten Etzold

Die Vereinigung "Väteraufbruch für Kinder" in Karlsruhe, Mittelbaden und der Pfalz fordert im Vorfeld der Landtagswahlen in Baden-Württemberg politische Konsequenzen aus der europäischen Rechtsprechung zu Gunsten von ihren Kindern getrennt lebenden, nicht verheirateten Vätern. Im Dezember 2009 hatte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg festgestellt, dass nicht verheiratete Väter in Deutschland diskriminiert werden. Seither sei für betroffene Väter keine konkrete Besserung eingetreten, moniert Franzjörg Krieg, der Initiator und Sprecher der Vereinigung. Zu diesem Thema müssten auch die Kandidatinnen und Kandidaten für die kommende Landtagswahl ihre Haltung darlegen, fordert er.

"Wir weisen seit Gründung unserer Kreisgruppe vor über neun Jahren immer wieder auf diese Diskriminierung hin und belegen sie durch zahlreiche Fälle", sagt Krieg. "Aber lange wollte das niemand hören." Zwar habe die Entscheidung in Straßburg vor gut einem Jahr die Lage prinzipiell geändert, aber im Familienrecht gebe es trotz des Urteils weiter gravierende Missstände. "Es kümmert die Vertreter weiterer Diskriminierung von Vätern nicht, dass Deutschland familienpolitisch zu den Schlusslichtern in Europa zählt", schimpft Krieg.
(mehr lesen)

bnn-artikel(Artikel zoomen
ca 1 mb)
9.2.2011, Quelle:
BNN - Ihre regionale Tageszeitung

Viel Besorgnis um die Sorge

Pressemitteilung des VAfK Karlsruhe vom 01.02.2011

Im Dezember 2009 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg festgestellt, dass nicht eheliche Väter in Deutschland diskriminiert werden. Das war keine neue Erkenntnis. Wir hatten schon seit Gründung unserer Kreisgruppe vor über neun Jahren immer wieder darauf hingewiesen und hatten diese Einschätzung durch eine Unzahl von Fallschilderungen bewiesen. (mehr lesen)

Trennungskinder klagen an !

Die Geschichte eines 18jährigen Jungen - aufgeschrieben von Astrid v. Friesen

„Wir klagen euch Erwachsene an! Wo ward ihr, als unsere Eltern uns Kinder zerrissen haben in ihrem Wahnsinns-Scheidungs-Krieg, der 12 Jahre dauerte und wirklich ein Krieg war? Wo waren die Richter und Sozialarbeiter, wo die Gutachter, die uns zwar ein Dutzend Mal befragt haben, aber nie etwas änderten, obwohl unser Vater immer das Sorgerecht hatte! (...)

Es gibt ein Menschenrecht darauf, alle Eltern, Geschwister, Großeltern und Verwandte kennen und sehen zu dürfen. Warum missachtet ihr Menschenrechte? - Warum gibt es keine Strafen für die Missachtung von Menschenrechten? Was ist das für eine Gesellschaft, die das nicht bestraft? Wenn wir nur einmal beim Schwarzfahren erwischt werden, werden wir gleich abgeführt und verhört und der Schlamassel beginnt. Aber nicht, wenn Menschen ihre Kinder nicht zu den Großeltern lassen, obwohl das Gericht es angeordnet hatte. Und das Dutzende Male nicht, 12 Jahre lang in meinem Leben und 10 Jahre nun im Leben meiner kleinen Schwester. Das sind ungefähr 264 mal, wenn man nur 12 Besuche im Jahr rechnet. 264 mal kriminell gewesen, 264 mal Menschenrechte nicht geachtet. In welchem Land leben wir eigentlich, dass dies erlaubt ist?

Wir wollen nur weg von hier. Scheiß Rechtsstaat, das Kindeswohl könnt ihr euch an den Hut stecken...(mehr lesen)


Bild: Astrid v. Friesen

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Seit 2009 hat sich sehr viel bewegt. Das erkennt vielleicht nicht der einzelne Betroffene direkt am eigenen Fall, in der Summe wird dies aber im Rahmen unserer Beratungsarbeit deutlich. Die Bereitschaft von RichterInnen, auf die Belange von Vätern bewusster einzugehen, wächst. Und die Bereitschaft, Mütter für ein kontraproduktives Verhalten zu rügen oder gar zu sanktionieren, nimmt ebenfalls zu.

Das ist ein deutlich zu erkennender Erfolg unserer Arbeit.

Beispiele für diese Veränderung wollen wir dokumentieren
erneute Verurteilung Deutschlands durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Gericht stärkt Rechte leiblicher Väter

Ein Kind hat Anspruch auf seinen leiblichen Vater. Dies ist für den Gerichtshof für Menschenrechte ein unumstößliches Grundrecht. Auch wenn der Vater nach der Geburt keinen Kontakt zu seinen Kindern hatte. Deutsche Gerichte werden sich danach richten müss Di, 21.12.2010 Europäische Rechtsprechung stärkt in Deutschland zunehmend die Rechte von Vätern beim Umgang mit ihren Kindern. Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) kann ein 43 Jahre alter Nigerianer nun darauf hoffen, seine fünf Jahre alten Zwillinge zu treffen, die er nie kennengelernt hat. Die Entscheidung des Oberlandesgerichts in Karlsruhe, dem abgewiesenen Asylanten den Umgang mit seinen Kindern zu verwehren, habe nicht das Wohl der Kinder berücksichtigt, hieß es in einem Urteil der Straßburger Richter von Dienstag in Straßburg. Sie sprachen dem Mann ein Schmerzensgeld von 5000 Euro zu.

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Originalartikel

vom 21.12.10

Deutschland muß das Familienrecht endlich umfassend reformieren!
Europäisches Urteil bestätigt zum wiederholten Male schwerwiegenden Verstoß gegen die Rechte eines Kindes durch die Familienrechtsprechung

Di, 21.12.2010

Der bundesweite Verein „Väteraufbruch für Kinder e.V.“ begrüßt die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte. Das aktuelle Urteil reiht sich zu vorhergegangenen Verurteilungen Deutschlands ein. Zum wiederholten Male wird deutlich, dass sämtliche gerichtlichen Instanzen in Deutschland, einschließlich die des Bundesverfassungsgerichts einem leiblichen Vater menschenrechtswidrig die Möglichkeit verwehrt haben, seine Pflichten gegenüber seinem Kind zu erfüllen.

In dem vorliegenden Fall verwarf das OLG die Klage des Vaters mit der Begründung, er habe bisher keine Verantwortung für das Kind übernommen. Gleichzeitig konnte er dies aber nicht erfüllen, weil es ihm seitens der Mutter untersagt wurde.

„Während in fast allen europäischen Nachbarländern die gelebte Beziehung zwischen Kindern und leiblichen Eltern als unumstößliches Grundrecht umgesetzt wird, hinkt Deutschland seit vielen Jahren dem hinterher und reformiert meist nur minimal, wenn es dazu gezwungen wird“, erklärte Bundesvorstandsmitglied Helge Messner.

Der Väteraufbruch sieht sich in seinem Grundanliegen bestätigt, dass eine Beziehung der Kinder zu ihren leiblichen Eltern unerlässlich ist. Alle Kinder haben die gleichen Bedürfnisse, sie wollen ihre leiblichen Eltern kennen und die Beziehung zu ihnen leben. Es ist für kein Kind nachvollziehbar, warum seine eigenen Bedürfnisse zurückstehen müssen.

Der Väteraufbruch fordert, daß sich Deutschland endlich an den europäischen Standards im Familienrecht orientiert und die Bedeutung des Vaters sowohl beim Sorgerecht als auch beim Umgangsrecht zuverlässig gewährleistet. (mehr)
Pressemitteilung VAfK

Originalartikel

vom 21.12.10

Väterliche Weihnachtsgrüsse

Hallo zusammen,

„alle Jahre wieder kommt das Christuskind“, heißt es in einem Lied. Aber alle Jahre wieder ereignet sich auch etwas anderes, das in krassem Gegensatz zu diesem Fest der Freude, der Hoffnung und der Familie steht: In vielen Familien fehlt jemand Wesentliches, wenn es mal wieder so weit ist. Auch dieses Jahr erhalten wir deshalb die Gelegenheit, hier in diesem Gästebuch herzliche Grüße an unsere fernen Lieben und Liebsten zu hinterlassen, ob es nun Kinder, Enkel, Papa, Mama, Geschwister oder Nichten und Neffen seien, oder wer auch immer, der auf so unverständliche Weise von uns ferngehalten wird.

Wir wollen hier weder über die Gründe diskutieren, die zu dieser traurigen Situation geführt haben und immer wieder führen, noch über das, was wir dagegen tun können, so wichtig dies auch ist: Solche Gedanken und Überlegungen sind zu anderer Zeit und an anderem Ort umso wichtiger und passender.

Hier wollen wir dagegen ein menschliches Zeichen setzen: Wir wollen zeigen, daß uns niemand daran hindern kann, daß wir den Menschen, die uns innerlich so nahe stehen, und die unsere Unterstützung auch so nötig brauchen, weiterhin in Liebe zugetan sind, und daß unsere Tür für sie immer offen ist.

Selbst wenn diese Menschen, deren Lebensglück und Wohlergehen uns so sehr am Herzen liegt, aufgrund widriger Umstände von diesen Zeilen erst Jahre später oder vielleicht sogar nie erfahren sollten, besitzt unsere Botschaft einen symbolischen Gehalt, den wir nicht unterschätzen sollten. In diesem Sinne wünsche ich allen hoffnungsvolle Weihnachten, gerade auch denen, die die Hoffnung so enorm nötig haben.

Ich freue mich auf Eure Botschaften,
Euer Reinhard Schöller
weihnachtsgruesse lesen und schreiben

Eure Weihnachtsgrüsse könnt ihr hier niederschreiben

Kundgebung zum Tag der Menschenrechte 2010

Termin: Sonntag, 05.12.2010

Beginn/Ende: von 14 Uhr bis ca. 16 Uhr
anschließend gemütliches Beisammensein in der Gaststätte "Akropolis", Baumeisterstrasse, gegenüber dem Staatstheater

Motto: "Sorgerecht für nicht miteinander verheiratete Eltern"

Während Deutschland am internationalen Tag der Menschenrechte auf die Missachtung von Menschenrechten in anderen Staaten hinweist, wird über die vielfachen Verletzungen von Menschenrechten durch Organe der Bundesrepublik Deutschland geschwiegen. Bereits mehrfach hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte die Bundesrepublik Deutschland der Missachtung von Menschenrechten für schuldig befunden (siehe auch hier).

Wir fordern:
  • Einhaltung der Konventionen zum Schutz der Menschenrechte auch in Deutschland - insb. im Familienrecht
  • Einhaltung von nationalen Gesetzen, insb. dem Grundgesetz und dem BGB auch durch Familienrichter und Jugendämter
  • Umsetzung der Kindschaftsrechtsreform von 1998 (z.B. wie in Cochem bereits seit Jahren praktiziert)
  • Weiterentwicklung des Kindschaftsrechts
  • Gleichberechtigung von Vätern und Müttern vor deutschen Familiengerichten
  • Sanktionierung statt Förderung von Umgangsboykott

Meldungen Jahr: 2010 2009 2008 2007 2006

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